© 2019 Paul Grimm GmbH & Co. KG    Alle Rechte vorbehalten

Historie
Historie

1965 - die Gründung

 

Paul Grimm legt in Hamburg den Grundstein für das gleichnamige Unternehmen, die Paul Grimm GmbH & Co. KG. 

In den ersten Jahren insbesondere mit der Konstruktion hölzerner Zwischendecks für die Autoverladung ("car decks") befasst, wird die seemäßige Verpackung innerhalb und außerhalb von Hamburg schnell zu einem weiteren Standbein.  

Die 90'er - die Containerisierung

 

Der zunehmenden Bedeutung des Containers begegnet man im Hause Paul Grimm mit dem verstärkten Ausbau der Abteilung Container Marine Technik. Wolfgang Sippel, mittlerweile geschäftsführender Gesellschafter, entwickelt diese Abteilung zu einer eigenen, weltweit agierenden Sparte im Bereich der (Erst-) Ausrüstung von Containerschiffen namhafter Großreedereien und dem Handel mit Containerlaschmaterial. 

Trotzdem spezialisiert sich die Paul Grimm GmbH & Co. KG weiterhin stark auf den konventionellen Sektor mit Stück- und Schwergütern.

2008 - die weltweite Schifffahrtskrise

Nach Jahren stetigem Wachstums, rutschte die weltweite Schifffahrt nach der Pleite der Bank Lehman Brothers in den USA in eine tiefe, langjährige Krise, welche selbst heute noch ihre Nachwehen mit sich bringt. 

Durch seriöses Wirtschaften in den erfolgreichen Jahren und den enormen Einsatz der langjährig beschäftigten Mitarbeiter, gelang es der Paul Grimm GmbH & Co. KG diese schweren Jahre ohne eine einzige betriebsbedingte Kündigung zu durchschreiten. 

2016 - der Generationswechsel

Julian Sippel tritt in die Gesellschafterebene ein. Der Wirtschaftsingenieur löst das Joint-Venture mit Buss auf, so dass sich die Paul Grimm & Co. KG wieder komplett eigenständig am Markt behauptet. Aus den Lehren der immer noch anhaltenden Schifffahrtskrise sowie der Anpassung der globalen Märkte, strukturiert er das Unternehmen gezielt um.

Mit dem neu gegründeten Tochterunternehmen Paul Grimm Maritime Solutions GmbH wird dem Containersektor noch mehr Bedeutung zuteil und das Portfolio erweitert. Die Anzahl der vollbeschäftigten Mitarbeiter erhöht Julian Sippel von 30 auf ca. 150. 
Paul Grimm ist damit breit und mit viel Know How für eine solide Zukunft aufgestellt.

1981 - die Kooperation

Die Paul Grimm GmbH & Co. KG und die Laschabteilung der Gerd Buss Stauerei schließen sich in einem Joint-Venture zusammen, um ihre jeweilige Marktposition zu stärken. Beide Unternehmen sind mit dieser Entscheidung ihrer Zeit weit voraus. 
Die Paul Grimm GmbH & Co. KG lässt wesentliche Teile seiner Sparte Verpackung durch die Buss Tochter Securitas ausführen und übernimmt im Gegenzug den Bereich Container Marine Technik.
Außerdem befasst sich Paul Grimm langsam mit seiner Nachfolge und baut seinen Schwiegersohn Wolfgang Sippel behutsam für die anstehenden Aufgaben auf.